Das optische System des Auges ist sehr komplex. Für optimales Sehen muß das Licht eine nichtverkrümmte Hornhaut, eine normale Linse und den Glaskörper durchdringen, bevor es eine gesunde Netzhaut erreicht, die durch die Sehbahn mit dem Gehirn verbunden ist. Wir "sehen" eigentlich mit unserem Gehirn, nicht mit den Augen. Um dieses Konzept des Sehens zu verstehen, stellen wir uns am besten Auge und Gehirn als Radio vor, wobei das Auge lediglich die Antenne des Radios ist, welche die Ätherwellen oder Signale sammelt, damit die Radioelektronik ihre Leistung erbringen und Musik spielen kann, wobei die Signalverarbeitungskapazität analog zu unserem Gehirn zu betrachten ist.
Die Brille
Nach 700 Jahren Entwicklung ist es für uns heute sellbstverständlich, Brillen in verschiedensten Qualitätsklassen käuflich erwerben zu können. Dies war nicht immer so - in früheren Zeiten waren Sehhilfen kleine Kunstwerke des Brillenmacherstandes. Aber auch heute noch gibt es Unterschiede zwischen einer Qualitätsbrille und einem billigen Sehbehelf.
Kontaktlinsen
Kontaktlinsen sind in vieler Hinsicht der Brille überlegen. Trotzdem können sie die Brille nicht vollkommen ersetzen. Selbst Patienten, die ständig Kontaktlinsen tragen und sich damit sehr wohl fühlen, brauchen ihre Brille für alle Fälle. Ein solcher Fall kann z.B. eine stärkere Erkältung sein, die zum vorübergehenden Verzicht auf Kontaktlinsen zwingt.
LASIK seit 1993 Femtolasik seit 2004 amb. Staroperation seit 1992 Excimerlaser seit 1992 Femtolaser Argonlaser seit 1986 Yag Laser seit 1988 Führerscheinuntersuchung JAR-FCL Flugmedizin Pilotenuntersuchung Kontaktlinsenanpassung plastische Lidoperationen kosmetische Lidkorrektur grüner Star grauer Star Biomolekulartherapie Hochfrequenztherapie Magnetfeld uvm